Meldungen

Hier finden sich Neuigkeiten zur SKala-Initiative.

SKa­la-Initia­ti­ve 2021: auf der Zielgerade

Ber­lin, 28.09.2021: Die SKa­la-Initia­ti­ve biegt auf die Ziel­ge­ra­de ein. Gut ein Drit­tel der 93 geför­der­ten Orga­ni­sa­tio­nen hat ihr För­der­pro­jekt inzwi­schen erfolg­reich abge­schlos­sen, vie­le ande­re wer­den bis zum Jah­res­en­de fol­gen. Die Zwi­schen­er­geb­nis­se sind beeindruckend.

So bestä­ti­gen bei­spiels­wei­se 83 Pro­zent der Orga­ni­sa­tio­nen, dass die SKa­la-För­de­rung zu einer lang­fris­ti­gen und nach­hal­ti­gen Stär­kung ihrer Orga­ni­sa­ti­on bei­trägt. 71 Pro­zent von ihnen gaben zugleich an, dass ihre Orga­ni­sa­ti­on infol­ge der För­de­rung deut­lich pro­fes­sio­nel­ler auf­ge­stellt sei als zuvor. Eine Orga­ni­sa­ti­on schieb: ?„In unse­rem Fall war die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Gesamt­or­ga­ni­sa­ti­on ein gro­ßer Fak­tor. Infol­ge der SKa­la-För­de­rung konn­ten wir in ein grö­ße­res Büro umzie­hen, eine nach­hal­ti­ge Per­so­nal­struk­tur eta­blie­ren und all unse­re Pro­jek­te (durch die wir­kungs­ori­en­tier­te Her­an­ge­hens­wei­se) auf ein neu­es Level heben.”

Erfreu­lich ist, dass es kei­ne Coro­na-beding­ten Pro­jekt­ab­brü­che oder Insol­ven­zen gab. Viel­mehr ergrif­fen vie­le SKa­la-Orga­ni­sa­tio­nen die Chan­ce, Mit­tel aus dem wäh­rend der Pan­de­mie auf­ge­leg­ten und mit 2,5 Mil­lio­nen Euro aus­ge­stat­te­ten SKa­la-Zukunfts­fonds in IT-Infra­struk­tur und Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung zu inves­tie­ren. So konn­ten Ziel­grup­pen trotz Coro­na wirk­sam erreicht und wich­ti­ge Arbeits­pro­zes­se wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

In der Kri­se hat sich gezeigt, wie unter­neh­me­risch gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen den­ken und wie agil sie han­deln. Die­ses Poten­zi­al wer­den wir auch künf­tig stär­ken – weit über den Kreis der SKa­la-Orga­ni­sa­tio­nen hin­aus. Aus die­sem Grun­de ging Anfang des Jah­res der SKa­la-CAM­PUS online. Die digi­ta­le Lern­platt­form ermög­licht Enga­gier­ten im Drit­ten Sek­tor, ihr Wis­sen und ihre Fähig­kei­ten zu erwei­tern, sich zu ver­net­zen und gemein­sam zu lernen. 

SKa­la ver­gibt seit Pro­jekt­start 2016 För­der­mit­tel aus­schließ­lich an beson­ders wir­kungs­ori­en­tiert, trans­pa­rent und nach­hal­tig arbei­ten­de gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen. Geför­dert wer­den gemein­nüt­zi­ge Pro­jek­te in vier För­der­be­rei­chen. Die För­der­sum­men bewe­gen sich zwi­schen 0,2 und 2,4 Mil­lio­nen Euro je Projekt.

Detailliertere Informationen zu den Förderprojekten sowie den bisherigen Aktivitäten der SKala-Initiative finden sich im SKala-Tätigkeitsbericht 2021.

SKala 2020: Eindrucksvolle Zwischenergebnisse und Corona-Hilfe

Berlin, 07.08.2020: Seit Juni 2019 ist die SKala-Initiative komplett. Der aktuelle Tätigkeitsbericht ist daher der erste, der auf den Entwicklungen aller 93 geförderten Organisationen fußt.

Die Zwischenergebnisse sind eindrucksvoll: Sie reichen von ersten Outputs wie der Einstellung einer Fundraiserin oder der gelungenen Wieder-Beschulung von obdachlosen Jugendlichen bis hin zur medizinischen Versorgung Millionen mangelernährter Kinder im Süden der Republik Niger.

Doch das vergangene Berichtsjahr zeigt auch: Jeder noch so akribisch überlegte Wirkungsplan ist nur so gut, wie die Szenarien vorhersehbar sind, auf denen er aufbaut. Corona überraschte auch die SKala-Initiative und stellte viele geförderte Organisationen vor immense Herausforderungen. Wo Zielgruppen plötzlich nicht mehr erreichbar sind, ist auch keine Wirkung mehr möglich. Die meisten SKala-Organisationen haben schnell und kreativ reagiert: mit neuen Online-Formaten, aufsuchenden Angeboten oder durch eine kluge Umwidmung freiwerdender Ressourcen für Organisationsentwicklungsmaßnahmen.

Die SKala-Initiative unterstützt diese unternehmerische und lösungsorientierte Herangehensweise durch einen flexiblen, an gemeinsamen Zielen orientierten Förderansatz. Mehr noch: Das SKala-Steuerungsteam um Susanne Klatten und PHINEO sieht in der aktuellen Situation auch Chancen, dass sich Organisationen, Prozesse und Wirkungsmechanismen nachhaltig weiterentwickeln können. Hierfür hat SKala einen Zukunftsfonds aufgelegt, in dessen Rahmen jede Organisation zusätzlich zur laufenden Förderung Mittel für Maßnahmen der Digitalisierung und Organisationsentwicklung beantragen kann.

SKala vergibt seit Projektstart 2016 Fördermittel ausschließlich an besonders wirkungsorientiert, transparent und nachhaltig arbeitende gemeinnützige Organisationen. Gefördert werden aktuell 93 gemeinnützige Projekte in vier Förderbereichen. Die Fördersummen bewegen sich zwischen 0,2 und 2,4 Millionen Euro je Projekt.

Detailliertere Informationen zu den Förderprojekten sowie den bisherigen Aktivitäten der SKala-Initiative finden sich im SKala-Tätigkeitsbericht 2020.

Halbzeit bei SKala: 90 Mio. Euro Fördermittel vergeben

Berlin, 28.08.2019Die SKala-Initiative hat seit Projektstart vor gut drei Jahren Fördermittel in Höhe von rund 90 Mio. Euro vergeben.

Mit dem Geld fördert die Initiative derzeit 95 Projekte mit großer sozialer Wirkung. SKala ist eine Spendeninitiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO.

Zentrale Ergebnisse zur Halbzeit der SKala-Initiative sind:

  • Jedem Projekt liegt ein detaillierter Förderplan zugrunde, der gemeinsam von der jeweiligen Organisation und dem SKala-Team erarbeitet wurde. 92 Prozent der Organisationen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrem Förderplan.
  • Viele Organisationen möchten sich unternehmerisch weiterentwickeln und professioneller aufstellen. SKala fördert daher neue Personalstellen oder auch die räumliche Ausstattung, IT und Weiterbildungen.
  • Die Fördersummen bewegen sich zwischen 0,2 und 2,4 Millionen Euro je Projekt.
  • Die Projekte verteilen sich auf vier Förderbereiche; 44 Prozent sind im Bereich Inklusion angesiedelt, 31 Prozent in der Engagement- & Kompetenzförderung, 18 Prozent im Bereich Vergessene Krisen sowie 7 Prozent im Bereich Brücke zwischen den Generationen.
  • SKala fördert Projekte in 18 Ländern. Das am weitesten entfernte Förderprojekt ist 11.000 Kilometer von Deutschland entfernt auf den Philippinen.
  • Insgesamt wird die Initiative rund 90 Mio. Euro für die Förderung gemeinnütziger Organisationen – einschließlich Verwaltungskosten – zur Verfügung stellen. Weitere rund 10 Mio. Euro werden in ein Empowerment-Programm für die Zivilgesellschaft fließen, das im Herbst 2019 vorgestellt wird.

Detailliertere Informationen, Projektberichte und Wirkungen der SKala-Initiative finden sich im heute veröffentlichten Tätigkeitsbericht (PDF, 13 MB). 

Toleranzpreis für Susanne Klatten

Berlin, 10.11.2018: Die Unternehmerin Susanne Klatten erhält den diesjährigen Toleranzpreis des Jüdischen Museums Berlin.

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin e.V. begründete ihre Entscheidung mit dem breit gefächerten philanthropischen Wirken der Unternehmerin: "Seit vielen Jahren wirkt Susanne Klatten durch ihre Arbeit aktiv und wegweisend an der Bewältigung wichtiger gesellschaftlicher Aufgaben in unserem Land mit. Ihr gesellschaftliches Engagement ist ein bemerkenswertes Beispiel für eine wirkungsorientierte und damit nachhaltig erfolgreiche Philanthropie. Insbesondere ihre SKala-Intitiative setzt sich auf beeindruckende Weise für Menschen ein, die zu einem besseren gesellschaftlichen Miteinander in Deutschland beitragen."

Der Preis wird am 10. November 2018 im Jüdischen Museum Berlin verliehen. Die Laudatio hält der Soziologe Hartmut Rosa.

Neben Susanne Klatten wird auch der israelische Autor David Grossman geehrt. 

Mit dem Preis für Verständigung und Toleranz werden seit 2002 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise um die Förderung gesellschaftlichen Zusammenhalts verdient machen.

Zwei Jahre SKala-Initiative: 35 Mio. Euro für gemeinnützige Organisationen

Berlin, 25.07.2018: Die Spendeninitiative "SKala" der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO hat ihren zweiten Tätigkeitsbericht vorgelegt.

Seit dem Start im April 2016 hat SKala 35 Millionen Euro an gemeinnützige Organisationen vergeben. Die Initiative plant, insgesamt bis zu 100 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung zu stellen, die nachweislich eine große soziale Wirkung erzielen.

  • Aus über 1.800 Bewerbungen, die im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung im Frühjahr 2017 eingereicht wurden, hat SKala 77 Organisationen in die letzte Prüfphase aufgenommen.
  • Bislang hat SKala Fördermittelzusagen in Höhe von 35 Mio. Euro getroffen. Jeder Zusage lag ein detaillierter Förderplan zugrunde, der gemeinsam von der jeweiligen Organisation und dem SKala-Team erarbeitet wurde.
  • Die Fördergelder verteilen sich in unterschiedlicher Höhe auf 35 gemeinnützige Organisationen in ganz Deutschland. Die größte Einzelförderung beträgt 2,4 Mio. Euro.
  • Viele Organisationen benötigen vor allem eine Infrastrukturförderung. SKala finanziert deswegen ebenso neue Personalstellen als auch die räumliche Ausstattung, IT oder Weiterbildungen.
  • Auf der Projektebene zeigen sich stetig Erfolge. Beispielsweise konnten unter dem Dach der bundesweiten Initiative Demenz Partner bislang über 30.000 Menschen im Umgang mit an Demenz Erkrankten geschult werden. Und der Rheinflanke gGmbH gelang es mithilfe der Förderung, 24 geflüchtete Jugendliche in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Detailliertere Informationen zu diesen Förderprojekten sowie den bisherigen Aktivitäten der SKala-Initiative finden sich im heute veröffentlichten SKala-Tätigkeitsbericht 2018 (PDF, 11.7 MB).

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Wiebke Gülcibuk
Leitung Kommunikation

PHINEO gemeinnützige AG
Anna-Louisa-Karsch-Str. 2 | 10178 Berlin | Germany
Telefon: +49 (0)30 52 00 65-112 | Fax: +49 (0)30 52 00 65-403
E-Mail: wiebke.guelcibuk(at)phineo.org

SKala-Initiative vergibt Einmalspenden

Berlin, 31.07.2017: Die SKala-Initiative fördert 20 Organisationen mit Einmalspenden in Höhe von insgesamt 627.000 Euro.

Während der Prüfung der 1.866 Bewerbungen für eine Förderung durch die SKala-Initiative wurden 20 Förderanträge identifiziert, die eine einmalige Zuwendung erhalten.

"Hierbei handelt es sich um sehr überzeugende Förderanträge, bei denen jedoch die beantragten Mittel zu gering sind, um den administrativen Aufwand des mehrjährigen SKala-Förderprozesses zu rechtfertigen", erklärt Sonja Schäffler, die Projektleiterin der SKala-Initiative. "Wir freuen uns, diese Organisationen nun rasch und bedarfsgerecht unterstützen zu können."

Übersicht der Organisationen, die eine einmalige Zuwendung erhalten (alphabetisch sortiert):

  • Bernkasteler Ruderverein 1874 e.V.: behindertengerechte Ruderboote;  34.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • beroma eG: Energiesparende Kühltruhen für einen Selbstversorgermarkt; 1.979 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Bildungs- und Erholungsstätte Langau e.V.: Inklusive Bilderdatenbank; 56.250 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Borreliose & FSME Bund Deutschland e.V.: Aufklärungskampagne zum Thema Borreliose in M&V; 25.500 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Bürgerstiftung Gomaringen: Betrieb eines Bürgermobils; 45.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Changeperspektives e.V.: Kreuzgesichtet. Wege einer wechselseitigen Kulturverständigung; 15.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Deutscher Kinderschutzbund OV Düsseldorf e.V.: Kinderschutzmobil BLAUER ELEFANT auf Rädern; 30.000 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Elterninitiative Montessori München West e.V.: Naturnaher Garten für Großstadtkinder; 10.000 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Europäisches Jugendparlament in Deutschland e.V.; EYP@School: Das EJP an der Schule; 87.660 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Familieninitiative Radebeul e.V.: FAMI-BUS; 81.100 € (Integration & Teilhabe)
  • Förderverein Gösta-Blomberg-Haus Krefeld e.V.; "Gemeindebrücke"; 5.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Hamburger Fürsorgeverein von 1948 e.V.: Elternkompetenztraining in Haft; 51.264,40 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Glinde: Ausstattung mit Unterkunftszelten; 21.000 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Karnevalsgesellschaft "Närrisches Saarschiff" Irsch e.V.: Integration von Flüchtlingskindern durch handwerkliche Gestaltung; 9.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • KinderKunstForum e.V.: Projekt: Neuland; 39.900 € (Inklusion & Teilhabe)
  • KindErNetz Schäftlarn e.V.: generationsübergreifender Gemeinschaftsbus; 30.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Lebenshilfe Kirchheim e.V.: Projekt Geschwisterkinder von Menschen mit Behinderung; 18.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • Lebenshilfe Kreisvereinigung Rendsburg-Eckernförde e.V.: Schülerfirma "Work and Fun" – Herstellung und Verkauf von Palettenbänken u.a.; 10.000 € (Inklusion & Teilhabe)
  • pen paper peace e.V.: Mail pou ou. E-Mail- und Videofreundschaften zwischen dem globalen Süden und Norden auf Augenhöhe; 53.368,39 € (Engagement- & Kompetenzförderung)
  • Thomas-Gemeinde Ibbenbüren e.V.: Übersetzungsanlage/Tonübertragung via Smartphone für Flüchtlinge; 3.200 € (Inklusion & Teilhabe)

= insgesamt: 627.221,79

Die Zuwendungen betragen insgesamt 0,7 Prozent des Gesamtfördervolumens der Initiative.

Die Organisationen werden einmalig nach drei Jahren über Ergebnisse der Förderung berichten. Die Berichte werden in die Gesamt-Berichterstattung der SKala-Initiative einfließen.

Tätigkeitsbericht 2017 veröffentlicht

Berlin, 27.07.2017: Die SKala-Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO hat heute ihren ersten Tätigkeitsbericht vorgelegt.

Menschen zu stärken, die sich wirkungsvoll und engagiert für die Gesellschaft einsetzen – das ist das Ziel der SKala-Initiative. 2016 gegründet fördert die Initiative in den kommenden Jahren bundesweit etwa 100 gemeinnützige Organisationen mit bis zu 100 Millionen Euro. Dabei sollen die Organisationen so gestärkt werden, dass sie ihre Projekte mit größtmöglichem Erfolg durchführen können.

Im ersten Jahr der Initiative wurden 19 Organisationen in die Förderung aufgenommen, knapp 15 Millionen Euro an Fördermitteln wurden zugesagt. Über 1,7 Millionen Euro hat die Initiative im Berichtszeitraum bis Mai 2017 bereits an gemeinnützige Organisationen weitergeleitet.

Die SKala-Initiative setzt auf langfristige Wirkungen. Schon jetzt sind erste Veränderungen bei den geförderten Organisationen zu beobachten: So konnte etwa das Neuruppiner Zirkusprojekt des ESTAruppin e. V. mithilfe von SKala eine Fachkraft für Fundraising einstellen, durch deren Wirken unmittelbar ein weiterer Förderer gewonnen wurde. Der Straßenkinder e. V. aus Berlin wiederum konnte dank der Förderung sein Freizeitangebot für geflüchtete Kinder und Jugendliche ausbauen, wodurch diese Kinder noch besser im Stadtteil integriert sind. Detailliertere Informationen zu beiden Beispielen finden sich im Tätigkeitsbericht.

In den kommenden zwölf Monaten wird SKala weitere 70 bis 80 Organisationen in Förderung bringen. Über 1800 Organisationen hatten sich im Februar 2017 im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung um eine Förderung beworben. Aktuell werden die besten rund 200 Bewerbungen intensiv geprüft.

Der Tätigkeitsbericht ist frei verfügbar: SKala-Tätigkeitsbericht 2017 (PDF, 4.8 MB).

SKala-Ausschreibung erfolgreich beendet

Berlin, 13.03.2017: Wir sind begeistert! 1.866 SKala-Bewerbungen haben wir erhalten. Vielen Dank an alle, die sich beworben haben!

Unter den Bewerbungen sind große etablierte Organisationen genauso zu finden wie junge, noch wenig bekannte Initiativen.

Im nächsten Schritt prüfen wir die Bewerbungen, ob sie die Förderkriterien erfüllen und treffen dann eine Vorauswahl. Etwa 200 Organisationen bitten wir im Anschluss, eine ausführliche Bewerbung einzureichen. Infografik Auswahlprozess ...

Jede der 1.866 Bewerbungen werden wir beantworten, allerdings frühestens nach Ostern.

Was wir aber jetzt schon sagen können: Wir haben noch nie so viele großartige, tolle und wichtige Projektideen auf einem Haufen gesehen – und alles Ideen, die unsere Gesellschaft besser & lebenswerter machen. Danke dafür!

Auch, wenn es womöglich mit SKala nicht klappt, möchten wir alle Engagierten ermuntern, am Ball zu bleiben und sich weiter einzumischen. Denn das ist, was Zivilgesellschaft braucht!

SKala-Initiative startet Ausschreibung

Berlin, 25.01.2017: Vom 30.01. - 03.03.2017 können sich gemeinnützige Organisationen für eine Förderung durch die SKala-Initiative bewerben.

Gesucht werden besonders wirkungsvolle gemeinnützige Projekte aus den Bereichen

  • Inklusion & Teilhabe,
  • Kompetenz- & Engagementförderung,
  • Brücke zwischen den Generationen sowie
  • Hilfen für vergessene Krisen.

Sowohl neu konzipierte Vorhaben als auch laufende Projekte können eingereicht werden.

Eine Bewerbung ist ausschließlich online unter www.skala-initiative.de möglich. Der Fragebogen findet sich hier: Online-Fragebogen SKala-Förderung ...

SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. Bis 2020 fördert SKala rund 100 herausragende gemeinnützige Projekte und Organisationen mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro. Etwa drei Viertel der Gesamtsumme werden über die Ausschreibung vergeben.

Interessierte Organisationen müssen im Verlauf des mehrstufigen Prüfprozesses Maßnahmen zur Wirkungsanalyse nachweisen und, sofern es sich um bereits laufende Aktivitäten handelt, Wirkungsbelege ihrer Arbeit vorlegen. Zugleich müssen sie Einblicke in ihre Finanz- und Organisationsstrukturen gewähren.

Zentrale Auswahlkriterien sind Wirkungsorientierung, Transparenz und eine schlüssige Projektkonzeption. Auf Basis der Ergebnisse der Prüfung entscheidet die Initiatorin, Susanne Klatten, abschließend über eine Förderung.

Die gemeinnützigen Organisationen, die durch die SKala-Initiative gefördert werden, schließen eine professionelle Förderpartnerschaft. Jeder Förderung geht eine individuelle und detaillierte Bedarfserhebung voraus, um eine nachhaltige und weitreichende Wirkung der Förderung sicherzustellen.

Kontakt:

Wiebke Gülcibuk
Leitung Kommunikation
PHINEO gAG
Tel. 030 52 0065 112
wiebke.guelcibuk(at)phineo.org

Susanne Klatten stellt SKala-Initiative vor

Berlin, den 26.04.2016: Susanne Klatten wird in den kommenden fünf Jahren mit bis zu 100 Millionen Euro bundesweit bürgerschaftliches Engagement fördern. Ihre für diesen Zweck ins Leben gerufene SKala-Initiative unterstützt bis zu 100 gemeinnützige Projekte und Vorhaben in den Förderbereichen Inklusion & Teilhabe, Kompetenz- & Engagementförderung, Brücke zwischen den Generationen sowie Katastrophenhilfe. Das gemeinnützige Analyse- und Beratungshaus PHINEO übernimmt die Entwicklung und Durchführung der Initiative.

"Ich möchte engagierten Menschen, die mit ihren Ideen und Aktivitäten unser Gemeinwesen stärken, fördern und ihnen Anerkennung geben. Die SKala-Initiative wird das Miteinander stärken und Menschen neue Wege und das Wachstum ihres Engagements ermöglichen", erläuterte Susanne Klatten bei der heutigen Vorstellung der SKala-Initiative in Berlin ihre Motivation.

SKala startet ab sofort mit drei Förderprojekten. Die ersten 1,7 Millionen Euro gehen an eine bundesweite Aufklärungskampagne für den Umgang mit Demenzerkrankten (Deutsche Alzheimer Gesellschaft), ein Paten-Projekt für benachteiligte Kinder in Berlin-Neukölln (Morus 14 e.V.) und ein Berufsvorbereitungsprogramm für Flüchtlinge im Landkreis Fulda (Perspektiva gGmbH).

Insgesamt möchte die Unternehmerin rund 100 Projekte unterstützen. Die Projektauswahl funktioniert dabei wie folgt: PHINEO schlägt Susanne Klatten anhand der definierten Themenfelder und entwickelter Förderkriterien Projekte vor, über deren Förderung sie dann final entscheidet. Dabei greift PHINEO auf das Wissen und die Erfahrung aus der Analyse von fast 800 Organisationen in 15 verschiedenen Themenfeldern der letzten Jahre zurück. Ab Frühjahr 2017 können sich Organisationen auch mit einem Projekt um eine Förderung bewerben.

"Mit SKala unterstützen wir Projekte, die wirkungsvoll arbeiten und nachhaltig zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen. Gutes wirksam zu fördern heißt aber auch, sich als Förderer selbst in die Pflicht zu nehmen. Dazu gehören eine transparente Arbeitsweise, eine Orientierung an den wirklichen Bedarfen der Organisationen und eine nachhaltige Förderung – daran werden wir uns messen lassen", erklärt Dr. Andreas Rickert, Geschäftsführer der gemeinnützigen PHINEO AG.

Kontakt:

Wiebke Gülcibuk
Leitung Kommunikation
PHINEO gAG
Tel. 030 52 0065 112
wiebke.guelcibuk(at)phineo.org

Roman Weigand
Senior Referent Strategie und Kommunikation
Consiqua GmbH
Tel. 06172 404 515
Roman.Weigand(at)consiqua.de

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